BGB § 254. Mitverschulden des Bauherrn. BGH, Beschluß v. 28.6.1984 - Az. II ZR 182/83, Koblenz.

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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4

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Abstract

Wer aufgrund einer von der Baugenehmigungsbehörde selbst erlassenen Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit mit den Bauarbeiten beginnt, obwohl er weiß, dass die Baugenehmigung angefochten ist und von der Widerspruchsbehörde oder dem Verwaltungsgericht aufgehoben werden kann, weil dort möglicherweise die materielle Legalität des Bauvorhabens anders beurteilt wird als von der Genehmigungsbehörde, geht bewusst ein Risiko ein, das er sich nach § 254 BGB entgegenhalten lassen muss. (rh)

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Bauherr, Baugenehmigung, Anfechtung, Rechtsprechung, Beschluss, Mitverschulden, BGH-Urteil, Bauordnungsrecht

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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 38(1985), Nr.5, S.265-266, Lit.

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Bauherr, Baugenehmigung, Anfechtung, Rechtsprechung, Beschluss, Mitverschulden, BGH-Urteil, Bauordnungsrecht

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