Zur Identität von Einwohnern mit neu gebildeten Einheitsgemeinden dargestellt am Beispiel Thüringer Kommunen Günthersleben-Wechmar und Tonna.

Selbstverl.
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Jena

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1617-8599

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ZLB: 2005/1502

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DI

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Abstract

Nach der Wiedervereinigung wurde in den neuen Bundesländern die Kreis- und Gemeindegebietsreform in Angriff genommen. So sind auch in Thüringen auf freiwilliger Basis und per Gesetz Eingemeindungen und Zusammenschlüsse von Gemeinden zu so genannten Einheitsgemeinden vollzogen worden. Die Arbeit untersucht anhand von Fallstudien zweier Gemeinden, die zur politischen und planerischen Rekonstruktion dienen sollten, ob bzw. inwieweit sich die Einwohner mit den neu gebildeten Einheitsgemeinden identifizieren. In Expertengesprächen und in standardisierten Befragungen wird die Frage gestellt, ob sich seit dem Bestehen der Einheitsgemeinden lokale Identitäten entwickelt haben, die darauf schließen lassen, dass die neuen, im Rahmen der Gemeindegebietsreform geschaffenen Raumstrukturen von der Bevölkerung akzeptiert werden. sg/difu

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180 S.

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Wirtschaftsgeographie + Regionalentwicklung; 3