Private Straffälligenhilfe - mit Untersuchungen im Bereich der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
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1979
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SEBI: 79/2665
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DI
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Zusammenfassung
Die Arbeit versucht, eine Einschätzung der Handlungskompetenzen, Leitideen und der Leistungsfähigkeit privater Straffälligenhilfe zu geben. Trotz einer langen Tradition (1826 wurde die erste derartige Vereinigung gegründet) hat das System privater Hilfen noch keinen festen Standort im Aufgabenfeld der Kriminal- und Sozialpolitik gefunden. Die Arbeit zeigt, daß das geltende Recht (etwa im Bereich des Strafvollzugs, der Bewährungshilfe und der Wohlfahrtspflege) eine wirksamere Mithilfe freier Helfer zuläßt. Der Autor verweist hier auf den anglo-amerikanischen Rechtskreis, in dem die Öffentlichkeit eine stärkere, auch schon institutionell fest installierte Mitwirkungsmöglichkeit wahrnimmt. Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Handlungsträgern und den rechtlichen Bedingungen für die private Straffälligenhilfe sowie mit der Praxis der privaten Gefangenen- und Entlassenenhilfe und stellt die Motive und die subjektiven Bedingungen der privaten Straffälligenhilfe dar. Die Untersuchung ist durch eine Fragebogenerhebung in den vier nördlichen Bundesländern empirisch abgesichert. chb/difu
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Bonn: Selbstverlag (1979), 161 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Bundeszusammenschlusses für Straffälligenhilfe; 24