Erfahrungen mit dem Grundstücksfond Ruhr.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Zusammenfassung

Der Grundstücksfonds Ruhr ist Ergebnis des Aktionsprogramms Ruhr aus dem Jahre 1979. Ziel ist, durch Kauf, Wiederaufbereitung und Verkauf von Zechenindustrie- und Verkehrsbrachen diese einer geordneten Wiederverwendung zuzuführen. Auf diese Weise soll ein strukturelles Entwicklungshemmnis in alten Industriegebieten, wie es das Ruhrgebiet darstellt, beseitigt werden. Bisher wurden aus Mitteln des Fonds Industrie- und Flächenbrachen mit einer Gesamtfläche von ca. 340 ha erworben. Erste Flächen wurden bereits ganz oder teilweise veräußert. Die bisherigen Erfahrungen belegen, dass der Grundstücksfonds Ruhr in bezug auf die Zielsetzungen ein wirksames Instrument strukturpolitischer Art ist. Die bisher angekauften Flächen sollen überwiegend als Gewerbe- und Industrieflächen genutzt werden. Die Aufbereitung von industriellen und gewerblichen Brachflächen ist der Schwerpunkt des Fonds.

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Sozialbrache, Bodenpolitik, Fondsfinanzierung, Regional, Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Flächennutzungsplan

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.10, S.859-865, Tab.

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Sozialbrache, Bodenpolitik, Fondsfinanzierung, Regional, Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Flächennutzungsplan

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