Erziehungshilfen am Wendepunkt?
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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Publisher
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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DE
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Dortmund
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1436-1450
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Abstract
Es gibt Geschichten, die lassen sich nicht so ohne Weiteres zu Ende erzählen. Die jüngere Entwicklung bei den Hilfen zur Erziehung scheint zu dieser Sorte zu gehören. Seit mehreren Jahren zeichnet sich ab, dass die Fallzahlenentwicklung von einer länger andauernden Expansions- in eine Konsolidierungsphase eintreten könnte. Die Ergebnisse für das Jahr 2011 deuteten darauf hin, und die Daten des Jahres 2012 bestätigen diese Entwicklung. Erkennbar werden zumindest Stagnationstendenzen, wenn sich mit Blick auf die erstmalig rückläufigen begonnenen Hilfen nicht noch eine ganz andere Trendwende abzeichnet. Allein diese Entwicklungen im fiskalisch zweitgrößten Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe sind für sich genommen schon von großer Bedeutung für die gesamte Kinder- und Jugendhilfe. Zusätzliche Relevanz bekommt der Blick auf die Fallzahlen aber noch durch die 2011 angestoßene Debatte um die Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung (vgl. JFMK 2012).
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Journal
KomDat-Jugendhilfe
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Nr. 3
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S. 5-9