Flexible Infrastruktur. Möglichkeiten der Anpassung der sozialen Infrastruktur an räumliche Auswirkungen demographischer u. ökonomischer Veränderungsprozesse.

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SEBI: 88/1391
BBR: B 10 852

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Abstract

Vor dem Hintergrund finanzieller Engpässe der Gemeinden und der Länder versucht die vorliegende empirische Untersuchung zu klären, welchen Beitrag flexible, überwiegend mobile Infrastruktureinrichtungen zur besseren Versorgung der Bevölkerung leisten können. Der Verf. kommt es darauf an, die Vielzahl flexibler Versorgungsformen im Bereich sozialer Infrastruktur ohne Anspruch auf Vollständigkeit im Sinne eines flächendeckenden Nachweises ausfindig zu machen. An ausgewählten Beispielen zeigt sie exemplarisch Funktion, Einsatzmöglichkeiten und -grenzen und die Vor- und Nachteile flexibler Infrastruktur für Anbieter und Nutzer auf. Die Verf. analysiert verschiedene Projekte in nordrhein-westfälischen Gemeinden, um zu klären, welchen Beitrag eine flexible Infrastruktur zur Annäherung der Ziele der Landesentwicklung NRW bereits geleistet hat oder leisten kann. - GM.

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Landesplanung, Raumplanungsziel, Versorgung, Regional, Sozialeinrichtung, Kultureinrichtung, Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Daseinsvorsorge, Sozialinfrastruktur

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Opladen: Westdeutscher Verlag (1987), V, 209 S., Abb.; Lit.

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Landesplanung, Raumplanungsziel, Versorgung, Regional, Sozialeinrichtung, Kultureinrichtung, Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Daseinsvorsorge, Sozialinfrastruktur

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Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 3214