Methode der Bewertung und des qualitativen Vergleichs von Hochbauten, dargestellt am Beispiel von Bauten allgemeinbildender Schulen. Im Spannungsfeld der Soziologie vom Standpunkt des Architekten und Planers.
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SEBI: 79/1101
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Zusammenfassung
Die objektive Qualität von Bauwerken läßt sich daran bemessen, inwieweit die mit dem Bau verfolgten funktionellen Ziele unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, bautechnischer und ökonomischer Aspekte realisiert werden können. Dazu werden in der vorliegenden Arbeit eine Reihe von Bewertungskriterien entwickelt; es sind Planungskriterien, Entwurfskriterien für die Gesamtstruktur und für die Departmentbinnenstruktur. Zentrale Instrumente zur Durchführung des Bewertungsverfahrens sind die zu jedem der drei Kriterienpunkte entwickelten Matrizes sowie die Sammelmatrix aller Kriterien. Durch die Einführung von Gewichtungsfaktoren für die einzelnen Kriterien wird eine Bewertung der Bauprojekte über die Matrizes möglich. Methodik und Grenzen des Bewertungsverfahrens werden anhand von Beispielen erläutert. Anhand von Alternativbeispielen wird eine Optimierung des Verfahrens angestrebt. Die praktische Anwendung des Verfahrens wird an mehreren Schulbauten demonstriert. gk/difu
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Hochbau, Soziologie, Schule, Bauwesen, Gebäudebewertung, Methode
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Berlin: (1979), 109 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Hochbau, Soziologie, Schule, Bauwesen, Gebäudebewertung, Methode
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Studien; 01/02