Mathematical models for urban and regional planning.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/3777

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Am mathematischen Institut des ,,Royal Institute of Technologie'' in Stockholm arbeitet eine Forschungsgruppe an der Entwicklung von mathematischen Modellen zur Bewältigung von Planungsaufgaben der öffentlichen Verwaltungen. In diesem Beitrag wird über die Ergebnisse der Forschungsperiode 1975-1978 berichtet. Gegenstand dieses Artikels sind vor allem ,,intraregionale'' und ,,interregionale'' Analysemethoden. Erstere dienen dazu, die optimalen Standorte von Infrastruktureinrichtungen festzustellen, um die wirtschaftliche Entwicklung und die öffentliche Wohlfahrt zu sichern. Interregionale Analysen hingegen dienen in erster Linie dazu, mögliche Konflikte zwischen verschiedenen Planungsgegenständen oder -ebenen herauszufinden. Sie beschäftigen sich dabei gerade mit den möglicherweise konkurrierenden Ansprüchen von regionaler und nationaler Planung. In einem Anhang wird in Thesenform auf einige generelle Aspekte der Bedeutung und Aussagenkraft mathematischer Planungsmodelle hingewiesen. mst/difu

Description

Keywords

Empirie, Planungsmodell, Mathematik, Analysemethode, Planungstheorie, Prognose, Methode

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Future studies in Sweden on building and planning.Hrsg.: The National Swedish Institute for Building Research., Stockholm: (1980), S. 84-93, Abb.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Empirie, Planungsmodell, Mathematik, Analysemethode, Planungstheorie, Prognose, Methode

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries