Das Süd-Nord-Gefälle in der Oberpfalz. Eine empirische Studie.
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1991
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SEBI: 92/1682
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Zusammenfassung
Seit Mitte der 70er Jahre hat sich das gesamtwirtschaftliche Wachstum in der Bundesrepublik Deutschland merklich vermindert; dagegen sind die Arbeitslosenquoten gestiegen. Darauf basierend wird das Problem des sektoralen und regionalen Strukturwandels behandelt, das sog. "Süd-Nord-Gefälle". Gemeint sind damit Umschichtungen größeren Ausmaßes zwischen Nord- und Süddeutschland. Untersucht wird kleinräumig der Regierungsbezirk Oberpfalz. Der Autor befaßt sich mit den regionalen Disparitäten und versucht zu beantworten, ob sich die Disparitäten im Zeitlauf verringert oder erhöht haben. Ferner untersucht er die Ursachen für das unterschiedliche Niveau bzw. für die Entwicklung der Teilräume. Im Rahmen der Untersuchung werden Wanderungen (Nah- und Fernwanderungen) infolge wirtschaftlichen Gefälles verschiedener Räume dargestellt. Als Indizien werden die Bevölkerungszahl und die Wanderungssalden verwendet. Als weitere Ursachen der Disparitäten werden Arbeitsmarkt und Siedlungsstruktur analysiert. roro/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Regensburg: (1991), ca. 220 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Regensburg 1992)