Handelskammern zwischen Kooperation und Konzentration. Vereinigungen, Arbeitsgemeinschaften und Zweckverbände von Handelskammern im niederrheinisch-westfälischen Industriegebiet 1890 bis 1933.
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Zusammenfassung
Kooperation und Konzentration, das heißt Zusammenarbeit zwischen Kammern und Schaffung größerer Kammern, waren seit Entstehung der Handelskammern viel diskutierte Gestaltungsmittel, um deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Die historische Untersuchung der Formen, Zielsetzungen und Probleme der Kooperation zwischen Kammern sowie der Ursachen von vollzogenen und beabsichtigten Kammerfusionen in einer wirtschaftlich recht homogen strukturierten Region zeigt, daß die Kooperation der Kammern in Vereinigungen bzw. nach 1920 in Arbeitsgemeinschaften immer relativ locker und an die freiwillige Zustimmung der einzelnen Kammern gebunden blieb. Dies ergibt sich daraus, daß Aufgabe und Gewicht der Kammern gerade in der Vertretung regional spezifischer Interessen liegt. Deshalb war auch die nach 1929 von staatlicher Seite betriebene Bildung zentralisierter Zweckverbände nicht erfolgreich und wurde nach 1945 nicht wieder aufgegriffen. bb/difu
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Handelskammer, Kooperation, Konzentration, Fusion, Arbeitsgemeinschaft, Zweckverband, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte, Gesetzgebung, Verband, Handel, Institutionengeschichte
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Köln:Selbstverlag (1981), 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Köln 1980)
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Handelskammer, Kooperation, Konzentration, Fusion, Arbeitsgemeinschaft, Zweckverband, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftspolitik, Landesgeschichte, Gesetzgebung, Verband, Handel, Institutionengeschichte
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Schriften zur rheinisch-westfälischen Wirtschaftsgeschichte; 32