Kündigungsrecht und Kündigungspraxis im Übergang von der DDR zur Bundesrepublik am Beispiel der Entwicklung im öffentlichen Dienst.

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Darmstadt

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ZLB: 99/1032

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RE

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Abstract

Nach der Wiedervereinigung erhöhte sich der Personalstand der ostdeutschen Kommunen, unter anderem durch die Überführung sozialer Einrichtungen, schlagartig. Da dies für die Städte langfristig nicht finanzierbar war, mußte in der Folgezeit Personal in großem Umfang abgebaut werden. Die Arbeit stellt die juristischen Rahmenbedingungen für den Personalabbau vor und beschreibt die in diesem Zusammenhang aufgetretenen Rechtsverletzungen. Des weiteren wird versucht, vor dem Hintergrund des DDR-Arbeitsrechts und des Übergangsrechts, mögliche Ursachen für die zum Teil verbreitete Akzeptanz rechtswidriger Kündigungspraktiken der Kommunen aufzuzeigen. Abschließend werden Versuche zur Vermeidung von Entlassungen, insbesondere das "Coswiger Modell", analysiert. difu

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277 S., Anh.

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Juristische Reihe; 5