Zum Zusammenhang von Gebiets-, Verwaltungsreformen und kommunaler Planung. Auswirkungen auf die Bewohner von Kernstadt und Stadtteilen am Beispiel Marburg.

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SEBI: 80/1847

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Die Arbeit beschreibt die Gebiets- und Verwaltungsreform am Beispiel Marburgs, ihre Auswirkungen auf die Bewohner als Nutzer von Infrastruktur- und Verwaltungseinrichtungen, Zusammenhänge von räumlichen Strukturen, Entwicklungs- und Bauleitplanung. Da die Neugliederung erst am 1. 7. 1974 rechtskräftig wurde, beschränkt sich der Verfasser auf die Darstellung kurzfristiger Wirkungen der Gebiets- und Verwaltungsreform. Als widersprüchlich wird die Neugliederung in ihrer Orientierung als landes- und raumplanerische Zielsetzungen einerseits und in der Ausrichtung auf Abbau regionaler Disparitäten andererseits empfunden. Während eine Planung nach der Reform nun wieder als möglich angesehen wird, wird die unzureichende politische Mitsprache und infrastrukturelle Versorgung der Bevölkerung als Problem angesehen. lt/difu

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Verwaltungsreform, Eingemeindung, Neugliederung, Innenstadt, Stadtteil, Raumordnung, Stadtentwicklungsplanung, Verwaltungsorganisation, Infrastruktur, Bauleitplanung

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In: Zielinski, Heinz: Lokale Politik zwischen Eigenständigkeit und staatlicher Abhängigkeit.Hrsg.: Zielinski, Heinz., Königstein/Ts.: (1980), S. 157-211, Kt.; Tab.; Lit.

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Verwaltungsreform, Eingemeindung, Neugliederung, Innenstadt, Stadtteil, Raumordnung, Stadtentwicklungsplanung, Verwaltungsorganisation, Infrastruktur, Bauleitplanung

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Sozialwissenschaftliche Studien zur Stadt- und Regionalpolitik; 13