Kulturpolitik und nationale Identität. Studien zur Kulturpolitik zwischen staatlicher Steuerung und gesellschaftlicher Autonomie.
Westdt. Verl.
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Westdt. Verl.
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DE
Erscheinungsort
OIpladen
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ZLB: 2001/2176
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Zusammenfassung
Kulturpolitik ist von Politikwissenschaftlern weitgehend anderen Disziplinen überlassen worden. Der Autor versteht den Band auch als Plädoyer für eine stärkere Berücksichtigung der Kulturpolitik in seinem Fach. Es werden zunächst alle Bereiche der Kulturpolitik abgesteckt und mit anderen Ländern verglichen. Sodann konzentriert sich der Verfasser auf die Bereiche, in denen Kultur zur nationalen Identitätsbildung eingesetzt wird - von der Staatsarchitektur bis zur Denkmalpflege. In Geschichte und Gegenwart zeigte sich in Deutschland eine starke föderale Zersplitterung kulturpolitischer Aktivitäten. These des Verfassers ist, dass sich dies nicht nur als Nachteil erwiesen hat. Anlässlich der Wiedervereinigung hat der Bund weite Verantwortlichkeiten für die Wahrung des kulturellen Erbes übernommen, für die er nach dem Grundgesetz mit Kompetenzen kaum ausgerüstet schien. difu
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Seiten
254 S.