Wohnungsbaupolitik in der Weimarer Republik. Studienarbeit.

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IFWP G 3577/21 SN-2/76

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Abstract

Die Arbeit ist ein Beitrag zur Diskussion um die Erneuerung der staatlichen Wohnungspolitik. Die Verf. ging von folgenden Fragestellungen aus Wie ist die Versorgung der Bevölkerung mit guten Wohnungen zu tragbaren Mieten zu gewährleisten Welche Aufgaben können staatliche Institutionen dabei übernehmen Untersucht wurden einige vorbildliche Beispiele aus den 20er Jahren sowie deren soziale, ökonomische und politische Voraussetzungen. Dabei ergaben sich Parallelen zur Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg sowohl hinsichtlich der wohnungspolitischen Aufgabenstellung (Sicherung der Reproduktionsbedingungen, Massenproduktion von Wohnungen, Anpassung der Mieten an die Löhne) als auch hinsichtlich der wohnungspolitischen Maßnahmen (anfänglich strenge Wohnungsbewirtschaftung, zunächst Ausweitung, dann Zurückdrängung öffentlicher Subventionen, weitgehende Vermeidung staatlicher Eigenproduktion). Daher schien es der Verf. möglich, aus dem geschichtlichen Rückblick einen aktuellen Beitrag zur wohnungspolitischen Diskussion zu gewinnen.

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Wohnungsbaupolitik

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Stuttgart: IV, 116 S., Abb.; Lit.

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Wohnungsbaupolitik

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Bauök-Papiere; 21