Niedrigenergiehäuser in Nordchina. Eine Studie über energiesparende städtische Wohnbauten. Klimatische, technische und wirtschaftliche Bedingungen. Wirtschaftlichkeit der zusätzlichen Investition. Verbesserung des Innenraumklimas. Einfluß auf den Umweltschutz.

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Stuttgart

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ZLB: 98/65-4

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Ein angenehmes Wohnraumklima gehört in Deutschland eigentlich schon zum Standard. Um den Energieverbrauch für die Gebäudeheizung zu senken, wird bis zum Jahre 2000 auf den Bau von Niedrigenergiehäuser hingearbeitet. In China liegt die Norm für die Innentemperatur vom Räumen bei 18 Grad Celsius. Um energiesparend und somit verantwortungsvoll der Natur gegenüber bessere Wohnbedingungen für die Chinesen erreichen zu können, untersucht der Autor die Effektivität von Niedrigenergiehäusern in Nordchina. Von einer Bedingungsanalyse ausgehend, analysiert der Autor die bestehenden Wohngebäudetypen, deren Wirtschaftlichkeit im Bezug auf Wärmeschutzmaßnahmen und deren Schwachstellen. Anschließend werden sowohl ein kurzfristig realisierbares, als auch ein langfristig planbares Entwicklungsprogramm in Richtung Niedrigenergiehaus aufgezeigt und auf ihre Wirtschaftlichkeit hin betrachtet. mabo/difu

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VIII, 271 S.

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