Lean production. The micro-macro dimension, employment and the welfare state.

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Berlin

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ZLB: 94/1759-4

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Abstract

Die Industriesektoren der entwickelten Industrieländer befinden sich in einem Strukturwandel, der zu den Problemen der Rezession neue hinzufügt. Das Beschäftigungsniveau in diesen Industrien wird zurückgehen, auch wenn diese Industriezweige sich wirtschaftlich erholen. Dies geht nicht zuletzt auf eine Welle organisatorischer Rationalisierung zurück, die meist als "lean production" bezeichnet wird und die eine klare Abweichung von früheren Versuchen ist, Industriearbeit zu humanisieren. Diese Rationalisierung, die durch die Verschärfung der Wettbewerbssituation legitimiert wird und die Betriebe wieder in den Gewinnbereich bringen soll, hat negative Folgen für die Beschäftigung. Das Papier beschreibt die Trends organisatorischer Veränderung und die Entwicklung der Beschäftigung. Eine graduelle Veränderung hin zu "wettbewerbsfähigen" Beschäftigungsniveaus wird, ebenso wie die Aufrechterhaltung von etwas "Fett" in der schlanken Produktion, vorgeschlagen und begründet. Dabei sollen auch alle zur Verfügung stehenden internen und externen Anpassungsinstrumente genutzt werden. Ein Instrument, das schlanke Organisation und hohe Beschäftigungsniveaus kompatibel machen könnte, sind Arbeitszeitmodelle à la VW. difu

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38 S.

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Discussion papers; FS I 94-201