Technologiepolitik in den Freistaaten Sachsen und Bayern: Unterschiede und Möglichkeiten ihrer Erklärung.

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Göttingen

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1430-290X

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ZLB: 4-2009/2819

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Abstract

Die Arbeit beginnt mit einer Darstellung der Technologiepolitik in Bayern und Sachsen, unterschieden nach Policy, Politics, Spezifika und Charakteristika der Freistaaten. Sie versucht mit Hilfe verschiedener politikwissenschaftlicher Ansätze, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den beiden Ländern herauszuarbeiten. Betrachtet man Technologiepolitik als Produkt eines politischen Prozesses, dann wird Technologiepolitik im bayerischen Kontext als Teil einer Machterhaltungsstrategie deutlich. In Sachsen kann der machtstrategische Charakter als ein an ökonomisch-finanziellen wie ideell-politischen Zwängen orientiertes Mittel zum Zweck erklärt werden. Der "Zweck" ist Wählergewinnung, Mittel dazu eine an "ökonomischen Sachzwängen" orientierte, auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gerichtete Aufbaupolitik und damit als politische Ideologie ein als "angebotspolitisch neoliberal", mithin "rechts", deutlich identifizierbarer Gegenentwurf zu "nachfrageorientierter", "linker" Politik.

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64 S.

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Regionale Trends; 18