Bessere Informationen zur Raumentwicklung - 6 Thesen und 2 Strategien.
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Abstract
,,Mit der Feststellung, daß Vollerhebungen durch Repräsentativerhebungen eben nicht zu ersetzen seien, wird eine Diskussion allzufrüh abgebrochen'', denn es ist zu fragen, ob Repräsentativerhebungen als Ergänzungen dienen können, ,,ob räumliche Planung also Informationsbedürfnisse hat, die sich durch andere als flächendeckende Großzählungen 'besser', das heißt mit einem günstigeren Verhältnis von Ermittlungsaufwand und Informationsertrag erfüllen lassen''. Eine Eignungsprüfung der ,,üblichen Erhebungs-, Aufbereitungs- und Auswertungstechniken'' sieht folgendermaßen aus für Zustands- und Gebietsvergleiche ist die Vollerhebung konkurrenzlos, bei Wirkungs- und Interdependenzanalysen können Stichproben bei entsprechender Fragestellung von hoher Qualität sein und für Zeitreihenanalysen und Erfolgskontrollen ist die Repräsentativerhebung ,,besonders geeignet'', wenn die Erhebungseinheiten über die Zeit konstant gehalten werden. Für zwei wesentliche Informationsbedarskategorien der Raumordnung und des Städtebaus werden Datenbeschaffungsstrategien skizziert Für die ,,systematische Analyse räumlicher und sozialer Zusammenhänge'' als Aufgabe der amtlichen Statistik und für das ,,Frühwarn- und Kontrollsystem'' als eine Aufgabe für Umfrageinstitute.
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Keywords
Regionalstatistik, Erhebung, Raumordnung, Raumentwicklung, Stichprobe
Journal
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 34 (1976), 3, S. 111-115
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Regionalstatistik, Erhebung, Raumordnung, Raumentwicklung, Stichprobe