Ansätze für eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in der Regionalplanung, dargestellt am Beispiel der Ausweisung von Gewerbe- und Industriestandorten in der Region Trier.

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Kaiserslautern

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ZLB: 95/3228-4
BBR: C 24 058

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S

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich weniger mit den rechtlichen als mit den inhaltlichen und methodischen Aspekten der UVP. Im Grundlagenteil wird auf die möglichen Aufgaben und erforderlichen Inhalte der UVP in der Regionalplanung eingegangen und versucht, die UVP in der Regionalplanung gegenüber der Projekt-UVP abzugrenzen. Der empirische Teil der Arbeit befaßt sich mit der aktuellen Teilfortschreibung des Regionalen Raumordnungsplanes der Region Trier für den Teilbereich Industrie und Gewerbe. Dabei wird das methodische Konzept zur Ausweisung von Industrie- und Gewerbestandorten analysiert und mit den Anforderungen und Merkmalen einer UVP verglichen. Im Mittelpunkt des konzeptionellen Teils steht die Erarbeitung eines Untersuchungsrahmenprogramms für die regionalplanerische Ausweisung von Industrie- und Gewerbestandorten im Beispielraum Daun. Hierzu werden relevante Umweltfaktoren abgegrenzt, die Untersuchungsschritte und -kriterien bestimmt und geklärt, welche Untersuchungen auf welcher Planungsebene zu erfolgen haben sowie die anzuwendenden Methoden begründet. goj/difu

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184 S.

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Werkstattbericht; 24