Neubausiedlungen der 20er und 60er Jahre. Ein historisch-soziologischer Vergleich.

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1987

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Zusammenfassung

Die wiederauflebende Diskussion um die großen Neubausiedlungen der 60er und 70er Jahre ist Anlaß zu einem historisch-soziologischen Vergleich mit dem Siedlungsbau der 20er Jahre. Beide Siedlungsformen haben die Beseitigung des Wohnungsmangels durch den städteplanerischen Entwurf zum Ziel. Sie symbolisieren die Entwicklung von urwüchsigen sozialreformerischen Ideen hin zum Subventionskalkül gemeinnütziger Wohnungsunternehmen in der sozialen Marktwirtschaft. Mit reichhaltigem Material werden Voraussetzungen und die heutige Situation beider Siedlungsformen belegt, Probleme und Lösungswege aufgezeigt. Der Schwerpunkt wird in der Stärkung sozialer Verantwortung auf seiten der Mieter für "ihr Wohnquartier" gesehen. Bauliche Verbesserungen, nicht jedoch eine ausreichende Bedingung für die zukünftige Erhaltung und Entwicklung der Siedlungen als sozial anerkannte Wohnquartieren bilden demgegenüber eine notwendige Voraussetzung. - GM.

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Frankfurt/M.: Campus Verlag (1987), 324 S., Abb.; Lit.

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