Die Dorfordnungen im Gebiet der Reichsstadt Rothenburg.
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SEBI: 78/1297
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DI
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Abstract
Die Arbeit versucht, die rechtlichen Verhältnisse in den Landgemeinden des Territoriums der ehemaligen Reichsstadt Rothenburg anhand von Quellen über die Dorfordnungen darzustellen und die Beziehungen zwischen Herrschaft und Gemeinde zu untersuchen.Der Autor beschränkt sich dabei auf die Bearbeitung der formellen und institutionellen Probleme, die sich aus den rothenburgischen Dorf- und Gemeindeordnungen ergeben.Gegenstand der Untersuchungen waren die Ordnungen der in der ehemaligen Rothenburger Landwehr gelegenen Dörfer.Das rothenburgische Dorf zeigt sich als ein differenzierter Organismus, dessen Grundstruktur und ,,Verwaltungsorganisation'', trotz einer Ausweitung des herrschaftlichen Einflusses im 17. und 18.Jahrhundert, bis zum Ende der städtischen Herrschaft im Jahre 1802 kaum wesentliche Veränderungen erfuhr.Der Inhalt der rothenburgischen Dorfordnungen ist im Verlauf der hier untersuchten vierhundert Jahre allerdings im Umfang ganz erheblich gewachsen und hat eine deutliche Anreicherung besonders an obrigkeitlichen und polizeilichen Bestimmungen erfahren.Ein Kern dieser Rechtsregeln hat bis ins 19.Jahrhundert hinein die Vorstellungen alten bäuerlichen Rechts geprägt.
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Dorfordnung, Sozialordnung, Dorfamt, Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte, Recht, Dorfgeschichte
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Rothenburg o.d.T.: Verein Alt-Rothenburg (1977), XXXII, 300 S., Kt.; Abb.; Lit.; Reg.(jur.Diss.Würzburg 1976)
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Dorfordnung, Sozialordnung, Dorfamt, Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte, Recht, Dorfgeschichte