Frühliberalismus und Gemeindewahlen in Württemberg, 1817-1855. Das Beispiel Stuttgart.

Kohlhammer
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Stuttgart

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ZLB: 94/1562

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DI
S

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Abstract

In dieser Untersuchung wird in erster Linie die Erforschung lokalpolitischer Aspekte im Rahmen der württembergischen bürgerlichen Selbstverwaltung betrieben. Der Autor hat es sich zum Ziel gemacht, die Entwicklung der bürgerlichen Selbstbestimmung über zahlreiche Aspekte der frühliberalen Denkweise und durch die die Wahlen begleitenden historischen Ereignisse aufzuzeigen, wobei die Wahlen und Abstimmungen als Datengrundlage angesehen werden können. Der vom Autor gewählte Zeitraum ergibt sich aus der ersten Volkswahl der Wahl der Gemeindedeputierten, die der bürgerlichen Schicht erstes Mitspracherecht garantierte, und aus den Konsequenzen der deutschen bürgerlichen Revolution, die noch Jahre danach ernste Auswirkungen auf die Wahlen und deren Verlauf hatten. Schwerpunkte sind die Entwicklung politischer Zeitungen, Vereine und Parteien sowie die Sozialprofile der Kommunalvertreter. mabo/difu

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LVII, 594 S.

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Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B Forschungen; 125