Mathematische Stadtmodelle als hilfreiches Instrument der kommunalen Planungspraxis?
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SEBI: Zs 1707-4
BBR: Z 374
IRB: Z 920
BBR: Z 374
IRB: Z 920
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Abstract
Zur Darstellung einzelner Elemente in urbanen Systemen sowie der vielfältigen Interaktionen innerhalb und zwischen den Subsystemen Bevölkerung, Infrastruktur, Flächennutzung, Verkehr usw. wird gegenwärtig zunehmend der Einsatz von Modellen in der Stadtentwicklungsplanung vorgeschlagen. Ziel ist, nach einer Charakterisierung der Modellmethode planungspraktische Erfahrungen von allgemeinem Interesse vorzustellen und Lösungsansätze für konzeptionelle und planungspraktische Probleme aufzuzeigen. Wesentlich für die Bewältigung dieser Probleme ist die Senkung der Ansprüche an Stadtmodelle auf ein Niveau, das deren Handhabbarkeit und Transparenz sichert und die Verarbeitungskapazität kommunaler Planungsinstanzen berücksichtigt. bm
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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungsmodell, Methode, Planungspraxis, Problemlösung, Handhabung, Transparenz
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Städte- und Gemeinderat, Düsseldorf 35(1981)Nr.1, S.16-22, Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungsmodell, Methode, Planungspraxis, Problemlösung, Handhabung, Transparenz