Treuhand in Thüringen. Wie Thüringen nach der Wende ausverkauft wurde.

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ZLB: Kws 584/59

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Was war die Treuhand? Die große Tragödie nach dem Glücksfall der Einheit? Der Ausverkauf des Ostens? Der Tummelplatz für Glücksritter, aus dem Osten wie aus dem Westen? Die geplante Vernichtung von Arbeitsplätzen, Existenzen, menschlicher Hoffnung? Korruption, Betrug und Verrat? In kürzester Zeit sollte die "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums" nach der Wende aus über 8.000 DDR-Betrieben wettbewerbsfähige Unternehmen machen. Doch aus dem erhofften Aufbruch wurde ein gigantisches Abwicklungsprogramm, dem in Thüringen zwei Drittel aller Arbeitsplätze zum Opfer fielen. War die Treuhand "Totengräber" der DDR-Wirtschaft oder war sie am Ende sogar besser als ihr Ruf? Erstmals erzählt dieses Buch die Geschichten und Skandale aus Thüringer Sicht.

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256 S.

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Thüringen Bibliothek; 9