Go south - das Tübinger Modell.

Wasmuth
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Wasmuth

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Tübingen

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ZLB: 2005/824

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Abstract

Im Süden Tübingens, im ehemaligen Kasernenviertel, ist ein neuer Stadtteil entstanden, der für die Wiedergewinnung der Städte als lebendige und attraktive Wohnorte beispielhaft werden kann. Auf einstigen Brachflächen realisierten vorwiegend private Bauherren und Baugemeinschaften Häuser mit neuen und individuellen Wohn- und Nutzungskonzepten. Die Palette reicht dabei vom Einfamilienhaus bis zum Stadthaus für fast 30 Familien, vom Generationenprojekt bis zum Gründerzentrum, vom umgenutzten Altbau bis zum Passivhaus. Bewohner und Stadt dokumentieren hier ein neues Bewusstsein städtischer Architektur und lebendiger Stadt. Der Band beschreibt die Chronik der "Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Stuttgarter Straße / Französisches Viertel". Die Beiträge dokumentieren die Planung und Bebauung der Südstadt, in der zwischen 1993 und 2005 auf einem 65 ha großen Areal ein lebendiges Stadtquartier entstand, in dem mittlerweile 3000 Menschen wohnen und wo in den umgebauten Gebäuden des Bestands und den Erdgeschossen der Neubauten 700 Arbeitsplätze entstanden sind. Die Autoren erläutern das "Tübinger Modell" und zeigen in der "Einheit durch Vielfalt" die Chance neuer Urbanität auf, auch in den Erinnerungen von Andreas Feldtkeller, dem Initiator der Südstadtentwicklung. Eine tabellarische Chronik leitet über zu einem Katalogteil, der Haus für Haus die Neubauten in Photos und Beschreibungen präsentiert. goj/difu

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219 S.

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