Gewässerschutz und kooperativer Föderalismus in der Schweiz.

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SEBI: 81/4164

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Abstract

Mit dieser Arbeit soll das theoretische Wissen über die staatliche Aufgabenbearbeitung im kooperativen Föderalismus und insbesondere über die vertikale Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen verbessert werden.Die Entwicklung der Gewässerschutzpolitik wird beschrieben.Das Hauptinteresse gilt dabei der Art und Weise, wie der Bau von Kläranlagen prozessual gesteuert wird.Steuerungsimpulse können dabei von der zentralen, aber auch von den dezentralen Ebenen ausgehen.Damit verbunden ist die Frage, inwieweit der Vollzug durch das Gesetz oder durch programmunabhängige Faktoren (Selbststeuerung, Kartellbildung) bestimmt wird.Anschließend findet eine Beurteilung der schweizerischen Gewässerschutzpolitik statt.Dazu bedarf der Autor eines normativen Gerüstes, dessen Grundlagen aus der ökonomischen Theorie (der Umwelt) gezogen werden.Die Abschätzung der Perspektiven zukünftiger Gewässerschutzpolitik bildet den Schluß der Untersuchung. im/difu

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Gewässerschutz, Kooperation, Föderalismus, Gewässerschutzgesetz, Umweltpolitik, Kläranlage, Vollzugssystem, Verwaltungsorganisation, Umweltschutz, Gesetzgebung, Wasserwirtschaft, Wasserweg

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Stuttgart:Haupt (1981), XIII, 483 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; St.Gallen 1979)

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Gewässerschutz, Kooperation, Föderalismus, Gewässerschutzgesetz, Umweltpolitik, Kläranlage, Vollzugssystem, Verwaltungsorganisation, Umweltschutz, Gesetzgebung, Wasserwirtschaft, Wasserweg

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Publikationen des schweizerischen Nationalfonds aus den nationalen Forschungsprogrammen; 6