Zur KITA-Initiative der POCH Zürich für Kindertagesstätten.

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SEBI: 79/6042

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Die Autorinnen greifen die Ziele und Inhalte fortschrittlicher Schweizer Frauenorganisationen sowie der Progressiven Organisationen Zürich auf, die in Unterschriftenaktionen 1973/74 ihrer Forderung nach öffentlichen und unentgeltlichen KITAs Nachdruck verleihen wollten. In der Abhandlung wird der gesellschaftliche Zusammenhang zum Abhängigkeitsverhältnis zwischen Berufstätigkeit und Mutterschaft hergestellt. Diese Zwangsentscheidung, bzw. die Doppelbelastung durch Ausübung der Berufstätigkeit, stellt sich nach Auffassung der Verfasserinnen jedoch nur unterprivilegierten Frauen und bleibt damit kein Privatproblem der einzelnen Frau, sondern wird zu einer gesellschaftlichen Aufgabe, der sich der Staat jedoch entzieht. Schließlich umfaßt die Forderung nach der KITA-Alternative auch die Darstellung eines einheitlichen gesellschaftspolitischen Konzepts vorschulischer Erziehung mit dem Ziel der Chancengleichheit für benachteiligte Kinder. Abschließend wird dokumentiert, mit welchen Argumenten die Forderungen der Initiative vom Züricher Regierungsrat abgelehnt werden. lt/difu

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Schlagwörter

Kindertagesstätte, Krippe, Hort, Familienschutz, Frauenarbeit, Emanzipation, Sozialwesen, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik

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Zürich: POCH (1976), 40 S., Abb.; Tab.

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Kindertagesstätte, Krippe, Hort, Familienschutz, Frauenarbeit, Emanzipation, Sozialwesen, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik

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