Abendröte der Industriegesellschaft - Chance für Frauen?
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DE
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St. Augustin
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ZLB: 2000/1202
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SW
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Abstract
Die Beiträge informieren über Aspekte des Wandels der Arbeitswelt von Frauen. Eine Autorin beschreibt den Wandel von der Vollzeit- und "Patchwork"biographie und geht davon aus, dass Frauen schon heute stärker als Männer von Teilzeitarbeit und diskontinuierlichem Arbeitsleben betroffen sind. Diese These,, dass es stärker ein männliches Normarbeitsverhältnis ist, dass vom Strukturwandel betroffen ist, zieht sich als Roter Faden durch die Beiträge. Die Option einer Neuorganisation der Arbeitswelt durch Arbeitszeitverkürzungen oder neue Formen der sozialen Absicherung können dennoch neue Chancen für doppelt belastete Frauen bieten, während sich andererseits die sozialen Unterschiede in der Gesellschaft nicht zuletzt auf Kosten von Frauen verschärfen werden. Beschrieben werden auch unterschiedliche Familientypen, die im Zusammenhang mit verschiedenartigen Firmenkulturen entstehen. Dennoch haben Männer kaum ihren Anteil an der Hausarbeit vergrößert. Diskutiert werden außerdem Möglichkeiten des Ausbaus zivilgesellschaftlichen Engagements und die arbeitsmarktpolitische Relevanz dieses Dritten Sektors, neue Anforderungsprofile und neue Formen der Selbständigkeit. eh/difu
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164 S.
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Analysen und Positionen