Das Betreuungsrecht. Grundlagen und Probleme.
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DE
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Bonn
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ZLB: 2001/1038
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DI
RE
RE
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Abstract
Ziel dieser Arbeit ist, die für das Betreuungsrecht maßgeblichen Prinzipien, die Fürsorgepflicht des Staates sowie das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen zu begründen. Die Maßstäbe für ein staatliches Handeln sind auf das Betreuungsrecht übertragen worden. Es wird insbesondere geklärt, worin das "Wohl" des Betroffenen liegt. Dem Kriterium der Zumutbarkeit wird in diesem Zusammenhang besondere Beachtung geschenkt. Anschließend wird untersucht, inwieweit die Zumutbarkeit individuell aus der Sicht des Betreuers zu berücksichtigen ist und später der Frage nachgegangen, inwieweit die Zumutbarkeit eine Schranke für die staatliche Fürsorgepflicht darstellt. Insgesamt wird das Gesetz zur Reform der Vormundschaft und Pflegschaft für Volljährige (Betreuungsgesetz seit 1.1.92 in Kraft) eingehend analysiert, wobei auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre aufgebaut wird. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, ob der Nachbesserungsversuch des Gesetzgebers, bezüglich des am 1.1.1999 in Kraft getretenen Betreuungsrechtsänderungsgesetzes sowie des Berufsvormündergesetzes geglückt ist. kirs/difu
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235 S.