Die gleichgeschaltete Justiz. Organisation des Rechtswesens und Politisierung der Rechtsprechung 1933-1945 dargestellt am Beispiel des Oberlandesgerichtsbezirks Hamburg.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Ser 622-5

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Maßnahmen der Nationalsozialisten zur Umgestaltung der Rechtsordnung und zur Unterwerfung der Rechtsprechung unter ihren Führungsanspruch werden in der vorliegenden Arbeit am Beispiel eines Oberlandesgerichtsbezirks untersucht.Der Verfasser will dabei zeigen, wie die totale Herrschaft in Deutschland Schritt für Schritt errichtet wurde.Anhand der Aktenbestände des Oberlandesgerichtsbezirks Hamburg werden die Maßnahmen zur organisatorischen und personellen Gleichschaltung der Justiz nach 1933 und die Auswirkungen dieses Prozesses untersucht.Weiter wird geprüft, wie weit die Richter sich der nationalsozialistischen Zielsetzung beugten.Der Verfasser versteht seine Arbeit als einen Beitrag zur Erforschung totalitärer Herrschaftsmethoden. sg/difu

Description

Keywords

Justiz, Nationalsozialismus, Recht, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Frankfurt/Main: Europäische Verlagsanstalt (1967), 258 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Hamburg o.J.)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Justiz, Nationalsozialismus, Recht, Rechtsprechung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Veröffentlichungen der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg; V