Zur ökonomischen Bewertung des naturräumlichen Bebauungspotentials.
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SEBI: 80/4345
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Zusammenfassung
Die von der Territorialökonomie geforderten, für Standortentscheidungen unmittelbar auswertbaren Kartendarstellungen müssen auf ökonomisch determinierten Kartierungskriterien aufbauen. Dies stellt eine der wesentlichsten Anforderungen der territorialen Planungspraxis dar. Die Bestimmung eines einheitlichen Bewertungsmaßstabes naturräumlicher und landeskultureller Voraussetzungen der Bebauung sei hierdurch gegeben. Grundlage bildet unter anderem die Gegenüberstellung der Indizes der Bebaubarkeit für Naturraumtypen, industrielle Baukomplexe, Wohnbaukomplexe, Landwirtschaft, schließlich eine Differenzierung der Bebaubarkeitseignung für die einzelnen Bebauungsziele. Es sei abschließend darauf hinzuweisen, daß die vorgelegte Methode nur Einschätzungen im Hinblick auf die Bauphase, nicht aber auf die Nutzungsphase von Baukomplexen zuläßt. kf/difu
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Raumplanung, Bauleitplanung, Standortentscheidung, Wirtschaftssektor, Kartierung, Landschaftsbelastung, Nutzenanalyse
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In: Richter, Hans: Beiträge zur planmäßigen Gestaltung der Landschaft.Hrsg.: Geographische Gesellsch. d.DDR., Leipzig: (1978), S. 165-174, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Raumplanung, Bauleitplanung, Standortentscheidung, Wirtschaftssektor, Kartierung, Landschaftsbelastung, Nutzenanalyse
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Wissenschaftliche Abhandlungen der geographischen Gesellschaft der DDR; 14