Kreissparkassen und Gebietsreform. Rechtsprobleme des Betriebs von Kreissparkassenzweigstellen in kreisangehörigen Gemeinden mit eigenen Sparkassen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 83/1450
BBR: A 8509

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die kommunale Gebietsreform im Lande Nordrhein-Westfalen 1974 führte dazu, daß einzelne Geschäftsstellen von Kreissparkassen in vergrößerten oder neugebildeten kreisangehörigen Gemeinden liegen, die eine Sparkasse betreiben. Durch Erlaß 1979 versuchte die Landesregierung, einzelne Sparkassen in kreisangehörigen Gemeinden mit Kreissparkassen zu vereinigen. Diese Fusion von Gemeindesparkassen mit Kreisparkassen erklärte der Verfassungsgerichtshof von Nordrhein-Westfalen in zehn Fällen für nichtig. Am Beispiel der Sparkassenverhältnisse der Stadt Düren (Kreis Düren) untersucht der Autor die mit dem Neuordnungskonzept verknüpften verfassungsrechtlichen Probleme. Dabei wird die Rechtsprechnung des Verfassungsgerichtshofes NRW zur Sparkassenneuordnung in kreisangehörigen Räumen berücksichtigt. sch/difu

Description

Keywords

Gemeindegebietsreform, Sparkasse, Kreissparkasse, Vereinigung, Rechtswidrigkeit, Verfassungsrecht, Rechtsprechung, Staat/Verwaltung, Finanzen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Köln: Deutscher Gemeindeverlag (1983), XIII, 77 S., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Gemeindegebietsreform, Sparkasse, Kreissparkasse, Vereinigung, Rechtswidrigkeit, Verfassungsrecht, Rechtsprechung, Staat/Verwaltung, Finanzen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriftenreihe des Landkreistages; 3