Konzepte zur langfristigen Wohnungsversorgung Iserlohn. Teil 1. Wohnungsbedarf 1995.

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SEBI: 88/3216-4

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Die Prognose der privaten Haushalte bis zum Jahr 2000 zeigt im Gegensatz zur Entwicklung der Wohnbevölkerung noch beachtliche Zuwachsraten, da die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge als eigenständige Nachfrager auf dem Wohnungsmarkt wirksam werden. Die Zahl der Privathaushalte mit 35- bis 45-jährigem Haushaltsvorstand, die in besonderem Maße für die Nachfrage nach Wohnungseigentum ausschlaggebend ist, wird sich bis zum Jahr 2000 gegenüber 1986 um annähernd 1/4 erhöhen. Die Untersuchung "Wohnungsbedarf 1995" soll nun als Teil 1 den "Einstieg" in die Erarbeitung eines Wohnungsversorgungskonzeptes für das Stadtgebiet Iserlohn ermöglichen. Sie ist als Grundlage gedacht für die zunächst erforderliche Diskussion der Probleme und Ziele im Sinne einer "Anstoßwirkung" für einen breiten Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen allen an der Wohnungsversorgung Mitwirkenden. difu

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Wohnungsversorgung, Wohnungsbedarf, Bedarfsermittlung, Methode, Wohnbaufläche, Bevölkerungswanderung, Wohnungsbestand, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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Iserlohn: (1986), 59 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Wohnungsversorgung, Wohnungsbedarf, Bedarfsermittlung, Methode, Wohnbaufläche, Bevölkerungswanderung, Wohnungsbestand, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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Beiträge Stadtentwicklung und Umweltschutz; 3