Der Saar-Lor-Lux-Raum. Strukturen, Probleme und Entwicklungen in einer altindustrialisierten Grenzregion.

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SEBI: 91/2577

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Zusammenfassung

Der Saar-Lor-Lux-Raum, der aufgrund zahlreicher Gemeinsamkeiten in Natur, Historie, Kultur, Sprache und Wirtschaftsformation prädestiniert erscheint, zu einer Einheit zusammenzuwachsen, ist heute - auch nach 30 Jahren Römischer Verträge - immer noch ein heterogenes durch Grenzen zerschnittenes politisches und administratives Gebilde und stärker durch nationale trennende als supranationale einigende Entscheidungen gekennzeichnet.Die Region im weitesten Sinn zerfällt in vier unterschiedliche politische und administrative Teilräume; einen selbständigen, souveränen, ganz auf Europa ausgerichteten Staat, das Großherzogtum Luxemburg; zwei stark von den Entscheidungen des Zentrums abhängigen Gebieten, die Region Lothringen und die belgische Provinz Luxemburg sowie ein Bundesland mit hohem Grad an politischer Selbständigkeit, das Saarland.In der Reihe "Problemräume Europas" werden die Eigenschaften dieses Raumes detailliert beleuchtet. geh/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Industrieregion, Industrielandschaft, Grenzraum, Regionalentwicklung, Wirtschaftsstruktur, Strukturwandel, Eisen-Stahl-Industrie, Steinkohlebergbau, Industriebrache, Grenzüberschreitend, Umweltschutz, Regionalplanung, Raumstruktur, Wirtschaftsraum

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Köln: Aulis Verlag Deubner (1989), 44 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Industrieregion, Industrielandschaft, Grenzraum, Regionalentwicklung, Wirtschaftsstruktur, Strukturwandel, Eisen-Stahl-Industrie, Steinkohlebergbau, Industriebrache, Grenzüberschreitend, Umweltschutz, Regionalplanung, Raumstruktur, Wirtschaftsraum

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Problemräume Europas; 8