Die Rolle der öffentlichen Hand am Bodenmarkt.
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SEBI: 91/1684-4
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Zusammenfassung
Politische Gemeinden erwerben Land zwar vorwiegend für die Standortsicherung der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendigen Infrastrukturanlagen, sie erwerben aber auch vorrübergehend Land, um dieses einzuzonen, zu erschließen und wieder abzugeben.Darüberhinaus betreiben sie auch vorsorglichen Landerwerb ohne bestimmte Zweckbindung.Gestützt auf empirische Untersuchungen in 18 Gemeinden der Schweizer Kantone Basel-Landschaft, Bern und Waadt sowie auf Gesprächen mit Mitgliedern von Behörden und Verwaltung analysieren die Autoren das Verhalten von Akteuren der öffentlichen Hand am Bodenmarkt, zeigen Bestand und Entwicklung an Grundeigentum in Gemeindebesitz und stellen die Möglichkeiten einer aktiven Bodenpolitik vor. cp/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Bodenmarkt, Bodenpolitik, Bodenerwerb, Gemeinde, Grundeigentum, Öffentliches Eigentum, Empirie, Erhebung, Bebauung, Politik, Boden
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Liebefeld-Bern: (1990), 111 S., Abb.; Lit.
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Bodenmarkt, Bodenpolitik, Bodenerwerb, Gemeinde, Grundeigentum, Öffentliches Eigentum, Empirie, Erhebung, Bebauung, Politik, Boden
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Berichte des NFP "Boden"; 54