Wohnen in der Gruppe. Sozialwissenschaftliche Aspekte.

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SEBI: Zs 4106-4

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Abstract

Man kann es als Utopie betrachten, daß sich in Zukunft Gruppen zusammenfinden, die an Planungsentscheidungen partizipieren wollen. Denn dies verlangt von den einzelnen Gruppenmitgliedern ein hohes Maß an Kooperationsbereitschaft, die es erst einzuüben gilt. In der Sonderform des Selbstexperiments von Architekten hat sich diese Utopie schon mehrmals verwirklicht. Ihnen sind die in diesem Artikel beschriebenen Gebäude zu verdanken. Um Tendenzen im Wohnungsbau kann es nach Meinung des Verfassers nicht gehen. Es gilt vielmehr, die Bedürfnisse des Einzelnen immer wieder neu zu erfassen und einen Rahmen zu schaffen, in dem er sich unter gegebenen Umständen entfalten kann.

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Wohnungsbau, Architektur, Geschichte, Wohnen, Gebäudegruppe, Sozialwissenschaft, Wohnungsbauentwicklung, Nutzerbeteiligung, Planungspartizipation

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Architektur + Wettbewerbe, Stuttgart 1977/91 (1977), H. 91, S. röm. 11.14, Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnungsbau, Architektur, Geschichte, Wohnen, Gebäudegruppe, Sozialwissenschaft, Wohnungsbauentwicklung, Nutzerbeteiligung, Planungspartizipation

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