Standortdeterminanten und Raumwirkungen ausländischer Direktinvestitionen in Sachsen.

Eul
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Eul

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Lohmar

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ZLB: 96/2747
BBR: A 12 869

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DI
S

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Abstract

Mit dem Prozeß der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurden Umstrukturierungsprozesse in Gang gesetzt, die in den neuen Bundesländern noch nicht abgeschlossen und durch die Europäische Union in einem weiteren, tiefgreifenden Umbruch begriffen sind. Auf der Basis zahlreicher statistischer Erhebungen und Befragungen zeigt die Arbeit für den Standort des Freistaates Sachsen die Zielsetzungen der dort ansässigen ausländischen Direktinvestoren, die sich auf Standortanforderungen und staatliche Hilfe konzentrieren. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, im internationalen Wettbewerb und Vergleich zu bestehen und die zunehmende Vernetzung der Weltwirtschaft mitzutragen. Es werden Ansatzpunkte zur Attraktivitätssteigerung Sachsens als Direktinvestitionsstandort entwickelt; die Übertragbarkeit auf die übrigen neuen Bundesländer wird erörtert. mabo/difu

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ca. 230 S.

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Reihe: internationale Wirtschaft; 8