Der Schutz vor negativen Immissionen als Regelungsaufgabe des zivilrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Nachbarschutzes.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 97/935

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DI
S

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Der Terminus "negative Immission" wird zunächst als grenzüberschreitende Handlung auf einem Grundstück definiert, in deren Folge lagebezogene Vorteile eines Nachbargrundstücks beeinträchtigt werden. Bevor anhand von Fallgruppen die tatsächliche Reichweite des Nachbarschutzproblems aufgezeigt wird, werden die Nachbarrechtsverhältnisse im öffentlichen Recht und im Zivilrecht erörtert. Das zivilrechtliche Problem zeichnet sich durch ein zweiseitiges Rechtsverhältnis - meist der grenzbenachbarten Grundstückseigentümer - aus. Das öffentlich-rechtliche ist das dreipolige Rechtsverhältnis zwischen Bauherrn, Bauaufsichtsbehörde und Nachbarn. Die Fallgruppen beziehen sich auf das Bauplanungsrecht (Bauleitplanung, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung), das Bauordnungsrecht, das Wasserrecht und auf das Straßen- und Wegerecht. Im Mittelpunkt stehen die §§ 903, 1004, 906 und 907 BGB. kirs/difu

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326 S.

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Schriften zum bürgerlichen Recht; 186