Zur wirtschaftlichen Zumutbarkeit beim Baugebot.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Gemeinden greifen bei bauunwilligen Eigentümern auch zu förmlichen Baugeboten. Sind die übrigen, weniger problematischen Voraussetzungen eines derartigen Gebots gegeben (ausreichende Nachfrage, planmäßiges Vorgehen, Beachtung des Gleichheits- und Verhältnismäßigkeitsprinzip) spitzt sich alles auf die entscheidende Frage zu, ob die Durchführung des Verhaltens einem Eigentümer "wirtschaftlich zumutbar" ist. Zu diesem Problemkreis des § 39 b I 2 BBauG erörtert der Autor folgende Fragen: Rückgriff auf betriebswirtschaftliche Umschreibung; wirtschaftliche Zumutbarkeit als normativer Rechtsbegriff; Grenzpunkte; Kostendeckungs- oder Ertragsgebiet; Fremdfinanzierung mit Eigenkapitaleinsatz und Wirtschaftlichkeit beim Aufstocken. (rh)

Description

Keywords

Bauland, Baugebiet, Baugebot, Planungsrecht, Eigentumsschutz, Paragraph 39, Zumutbarkeit, Recht, Bundesbaugesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Baurecht, 16(1985), Nr.5, S.489-492, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bauland, Baugebiet, Baugebot, Planungsrecht, Eigentumsschutz, Paragraph 39, Zumutbarkeit, Recht, Bundesbaugesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries