Indikatoren der Systemtransformation. Eine vergleichende Analyse besonderer Berücksichtigung der Privatisierung in 26 Staaten.

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DE

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Mainz

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ZLB: 97/3504

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Zusammenfassung

Ziel ist, den Transformationsprozeß der Länder Polen, Estland, Slowenien, Rumänien, Rußland und Mongolei zu untersuchen. Dabei werden quantitative Indikatoren der Systemtransformation gesucht und evaluiert. Systemtransformation bedeutet die völlige Umgestaltung einer Volkswirtschaft weg von der Zentralverwaltungswirtschaft und hin zur Marktwirtschaft. Als Hauptindikatoren zur Bewertung der Privatisierungsanstrengungen eines Staates wählte der Autor das Bruttoinlandsprodukt (BIP), die Wertschöpfungsquote und das Notensystem der "European Bank for Recovery and Development" (sog. Osteuropabank - EBRD) aus. Das Notenverfahren der EBRD umfaßt die Bereiche der Privatisierung großer und kleiner Unternehmen und deren Umstrukturierung, den Markt und den Handel; hier die Preisliberalisierung im Handel und die Wettbewerbspolitik. Abschließend wird vom Autor eine neue Einteilung nach Tiefe der Privatisierung (Gruppe A, B, C und D) dargestellt: Gruppe A, z.B. besteht aus Estland, Polen, Tschechien und Ungarn. Gruppe A repräsentiert Staaten mit einer sehr weit fortgeschrittenen Systemtransformation. Der Grad der Privatisierung ist in der Gruppe D am wenigsten entwickelt. roro/difu

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XXXIII, 499 S.

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