Wechselwirkungen zwischen Technologie und Recht. Zur kontrollierten Rezeption wissenschaftlich-technischer Standards durch die Rechtsordnung.

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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4

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Zusammenfassung

Das Recht der technischen Sicherheit befindet sich seit einigen Jahren in der Krise, die insbesonders bei der Rechtskontrolle technischer Großprojekte wie Kernkraftwerke, Chemieanlagen und Flughäfen zutagetritt. Symptomatisch sind überlange Genehmigungsverfahren mit einem schier endlosen Wechselspiel von Gutachten und Gegengutachten, die sich jahrelang über mehrere Instanzen hinschleppen und in ihrem Ausgang für die Beteiligten nicht berechenbar sind. Der Beitrag will aufzeigen, dass die derzeitige Krise nicht auf unserem Technikrecht als solchem beruht, sondern lediglich auf verschiedenen Schwachstellen, die ohne eine prinzipielle Änderung des überkommenen und bewährten Regelungssystems behoben werden können. -z-

Beschreibung

Schlagwörter

Baurecht, Recht, Bauordnung, Genehmigungsverfahren, Baugenehmigungsverfahren, Großprojekt, Kernkraftwerk, Chemiewerk, Flughafen, Sicherheitsanforderung, Sicherheitsauflage, Sicherheitstechnik, Rechtsgrundlage, Chemiebetrieb, Technikrecht

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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 35(1982)Nr.47, S.2633-2644

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Baurecht, Recht, Bauordnung, Genehmigungsverfahren, Baugenehmigungsverfahren, Großprojekt, Kernkraftwerk, Chemiewerk, Flughafen, Sicherheitsanforderung, Sicherheitsauflage, Sicherheitstechnik, Rechtsgrundlage, Chemiebetrieb, Technikrecht

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