Subject-oriented approaches to transport.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2009/1252
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KO
SW
SW
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Abstract
Das Subjekt als eigensinniger Akteur mit selbstbestimmten Handlungszielen, Präferenzen und Strategien spielt in der Verkehrsforschung traditionell keine bedeutende Rolle. Im Fokus der Verkehrsforschung stehen demgegenüber seit langem die objektiven Rahmenbedingungen individuellen Verhaltens, insbesondere Raum- und Sozialstrukturen sowie Verkehrsmittelverfügbarkeit. Seit einigen Jahren erhält jedoch die subjektive Seite des Verkehrshandelns verstärkte Aufmerksamkeit, unter anderem im Kontext der soziologischen Lebensstil- und Individualisierungsdebatte sowie psychologischer, auf Einstellungen, Präferenzen und Normen basierender Forschungsansätze. Der Workshop beleuchtet die Rolle des Subjekts für die Strukturen und Entwicklung von Mobilität und Verkehr, die methodischen Möglichkeiten für deren Erforschung sowie die Konsequenzen für planerische und politische Ansätze zur Steuerung und Prognostizierbarkeit des Verkehrsgeschehens. Der Workshop stellt die Abschlussveranstaltung des Projekts "Wohnstandortwahl, Raum und Verkehr im Kontext von Lebensstil und Lebenslage" dar, das mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG gefördert wurde.
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99 S.
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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Verkehr; 6