Wirtschaftsbezogene regionale Identität.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Mannheim
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ZLB: 98/791
IfL: Z 188 - 42
BBR: X 483/42
IfL: Z 188 - 42
BBR: X 483/42
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DI
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Abstract
Ziel ist, regionale Identität(en) in den Regionen Baden-Württemberg und Rhone-Alpes zu beleuchten, die verschiedenen relevanten Regionsbegriffe voneinander zu trennen und die Bedeutung des Faktors Wirtschaft für die regionale Identifikation zu überprüfen. Europäische Regionen wie Baden-Württemberg und Rhone-Alpes sind gute Beispiele für Regionen, die einerseits eine Größe besitzen, die weit davon entfernt ist, sie für ihre Bewohner "überschaubar" zu machen. Andererseits sind sie feste Größen im politischen System des jeweiligen Staates und in Europa. Der Vergleich der beiden Regionen zeigt, daß die deutsche Vergeichsregion in erster Linie von ihrem "zeitlichen Vorsprung" und von ihrer Position innerhalb eines föderalen Staates profitiert. Ein starkes legitimatorisches Potential für die Region Rhone-Alpes liegt jedoch im europäischen Integrationsprozeß, da die administrativen Regionen der französischen Provinz ermöglichen, ein "Fenster zu Europa" zu öffnen, was nicht nur von der regionalen Wirtschaft, sondern auch von der Bevölkerung gewünscht wird. Die besondere Bedeutung des Faktors Wirtschaft für die regionale Identität kann zwar in beiden Regionen nachgewiesen werden, er stellt jedoch bei weitem nicht die einzige und vor allem nicht die wichtigste Dimension regionaler Identifikation dar. Insbesondere die landschaftlichen Vorzüge einer Region werden von der Bevölkerung als identitätsstiftend anerkannt. - (Verf.)
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XI, 227 S.
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Mannheimer geographische Arbeiten; 42