Das räumliche Potenzial der Verkehrswende. Und die Aufgaben des Umweltverbunds bei seiner Ausschöpfung.

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner -SRL-
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner -SRL-

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DE

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Berlin

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0936-9465

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1040990-7

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ZLB: Kws 104 ZB 6841

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Abstract

Der Artikel stellt ein Gutachten vor, das basierend auf drei Studien, die nach Abschluss des Pariser Klimaschutzübereinkommens das Treibhausgasminderungspotenzial verschiedener Politikszenarien analysierten, ein Minderungspotenzial der Verkehrsleistung des MIV in Höhe von einem Drittel an. Dieses beläuft sich auf 800 Mio. Personenkilometer (Pkm) pro Tag an, ermittelt anhand von Daten der Mobilitätserhebung „Mobilität in Deutschland" (MiD) (Infas 2019, 13). Sofern man davon ausgeht, dass sich die Verkehrsleistung über alle Verkehrsträger nicht verändert - aufgrund dieser Annahme können die Modellrechnungen auf verschiedene Zieljahre bezogen werden - und diese Minderung nicht durch eine Vermeidung von Pkw-Fahrten zustande kommt, sondern durch Verlagerung auf den Umweltverbund, geht die Reduktion des MIV um ein Drittel mit einer Verdoppelung des Umweltverbunds einher. Hieraus ergeben sich zwei Fragen: Wo besteht für den Umweltverbund das größte Potenzial für eine Verdopplung der Verkehrsleistung und welche strategisch-konzeptionellen Folgerungen können für die Verkehrsträger des Umweltverbunds daraus gezogen werden?

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Planerin : Fachzeitschrift für Stadt-, Regional- und Landesplanung

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1

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59-61

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