Hohe Dunkelziffer. Umweltvergehen sind weiter rückläufig - zumindest offiziell.

Deutscher Fachverl.
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2005

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Deutscher Fachverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

Sprache

ISSN

0933-3754

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Umweltkriminalität mit Erfolg zurückgedrängt wird: Die Zahl der erfassten Umweltdelikte ging im Jahr 2003 erneut zurück, das fünfte Mal in Folge. Es wurden 31.696 Straftaten verzeichnet. An der Spitze der Umweltdelikte steht der unerlaubte Umgang mit gefährlichen Abfällen. Mit 17.039 bekannt gewordenen Vergehen weisen der Müllbereich fast 70 Prozent aller durch das Strafgesetzbuch erfassten Taten aus. Gewässerverunreinigung ist das zweithäufigste Umweltvergehen. An der Gesamtkriminalität haben Umweltstraftaten mit knapp 0,4 Prozent nur einen geringen Anteil, jedoch wird eine hohe Dunkelziffer vermutet. In dem Beitrag werden die Ergebnisse des Umweltbundesamtes zusammengefasst, das seit 1980 jährlich die Statistiken des Bundeskriminalamtes, der Landeskriminalämter, des Statistischen Bundesamtes sowie der Landesstatistikämter auswertet. difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Entsorga-Magazin

Ausgabe

Nr. 3

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 30

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen