Raumplanung. Probleme der räumlichen Entwicklung und Raumordnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 80/6960

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Abstract

Zur Kennzeichnung der Bedeutung der Raumordnungspolitik wird zunächst gezeigt, auf welche realen gesellschaftlichen und ökonomischen Prozesse sie sich bezieht, durch die sie folglich fundamental geprägt wird. Als dieser ,,Gegenstand'' der Raumordnung läßt sich allgemein der Agglomerationsprozeß als räumliche Dimension des sozioökonomischen Akkumulations- und Entwicklungsprozesses theoretisch bestimmen. Der Verlauf des zunächst in seinen Grundzügen dargestellten räumlichen Agglomerationsprozesses in der BRD schlägt sich in verschiedenen Phasen der Raumordnungspolitik des Bundes nieder, die eingehend beschrieben werden. Schließlich wird auf die Inhalte, Ziele, Entwicklungskonzeptionen und Strukturprinzipien der gegenwärtigen Raumordnungspolitik eingegangen, wie sie sich im Bundesraumordnungsprogramm manifestieren. Abschließend erfolgt eine kurze Gesamteinschätzung, die die wesentlichen Aspekte der raumordnungspolitischen Steuerungs-, Koordinations- und Vollzugsproblematik berücksichtigt. bg/difu

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Agglomeration, Raumstruktur, Verdichtung, Raumordnungspolitik, Bundesraumordnungsprogramm, Raumplanung, Raumordnung, Wirtschaftsförderung

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Königstein/Ts.: Hain (1980), 315 S., Abb.; Tab.; Lit. soz.(Diss.; Konstanz o.J.)

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Agglomeration, Raumstruktur, Verdichtung, Raumordnungspolitik, Bundesraumordnungsprogramm, Raumplanung, Raumordnung, Wirtschaftsförderung

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Monographien Ergebnisse der Sozialwissenschaften