Vom Sehen. Texte 1886-1925 über Architektur, Formkunst und "Die Schönheit der großen Stadt".
Birkhäuser
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Birkhäuser
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CH
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Basel
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ZLB: 95/3941
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S
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Abstract
Es gibt keine gesammelten Schriften von August Endell (1871-1925). Er gilt als Mythos, von den einen der frühen Moderne zugerechnet, von anderen dem Jugendstil. Die Publikation seiner wichtigsten Texte (und Bauten) soll diesen Klassifizierungen ein genaues Bild von Endell entgegensetzen. August Endell hat als Autodidakt gebaut und umgebaut - fotografisches Atelier "Elvira" in München, Trabrennbahn Mariendorf in Berlin, Sanatorium in Wyk/Föhr, Wohnhäuser, Festsäle etc., er hat Möbel, Tapeten, Bucheinbände entworfen, er unterhielt, zwischen 1904 und 1914, eine eigene Formschule und wurde 1918 Direktor der Kunstakademie in Breslau. Seine Arbeiten sind nicht zu trennen von seiner Ästhetik-Konzeption, die sich in allen seinen Schriften, zu welchem Thema auch immer, äußert. So wird er auch in eine Reihe gestellt mit William Morris, John Ruskin, Theodor Lipps, Wilhelm Worringer. In Einführungen und Anmerkungen kommentiert der Herausgeber Endells Kunstphilosophie und beschreibt seine Lebensbezüge zu Rainer Maria Rilke, Lou Andreas-Salomé, Walter Rathenau, Lily Braun, Hermann Obrist, Karl-Ernst Osthaus und Walter Gropius. difu
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227 S.
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Birkhäuser Architektur-Bibliothek