Naturressourcenplanung in Spanien.

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Hannover

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ZLB: 96/760-4

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DI

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Abstract

Innerhalb der EG sind aufgrund der verschiedenen Umweltschutzgesetzgebungen, die auch von unterschiedlichen territorialen Gegebenheiten ausgehen, viele Länder nichtbereit, die ausgesprochen harten und konsequenten EG-Vorschriften im eigenen Land durchzusetzen. Im Zuge der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EG wurden Griechenland und Spanien zu Zentren der europäischen Naturschutzpolitik erklärt. Erst ab 1989 wurden verbindliche und integral orientierte räumliche Planungsvorhaben beschlossen, mit denen sich die Untersuchung weitestgehend auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung der Planungsanalyse, da in Spanien keine staatliche Umweltplanungsbehörde und auch keine eigene Umweltplanungszeitschrift existiert. Grundlegende Planungen, die den Umweltschutz betreffen, werden fast nur von Juristen erstellt. Diese Umstände bestimmen den Inhalt der Arbeit, die sich mit diesen besonderen Konstellationen insbesondere in den spanischen Regionen (Fallbeispiel: La Rioja) beschäftigt. Der Autor konzentriert sich weiterhin auf die räumliche Planung in Städtebau und Raumordnung, auf politisch-administrative Grundlagen des Umweltschutzes und den Naturschutz allgemein. mabo/difu

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ca. 200 S.

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