Zum Entscheidungsverhalten von Gymnasiasten bei der Wahl des Oberstufenzweiges. Eine empirische Untersuchung zur Reform der gymnasialen Oberstufe - Sekundarstufe II.
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SEBI: 76/1913
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DI
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Abstract
Die Arbeit entstand als pädagogische Begleitforschung zu einem 1969 in Braunschweig durchgeführten Schulversuch der Sekundarstufe II mit einem stark differenzierten Angebot an Wahlkursen neben einer Anzahl von Pflichtkursen. Es wird ein Wahlmodell entwickelt, das sich auf folgende Annahmen stützt 1) Die Wahrscheinlichkeit, daß der Schüler den durch die Fächer X und Y charakterisierten Zweig XY wählt, ist bestimmt durch eine monoton steigende Funktion des individuellen Erfolges, den der Schüler in dem Zweig XY hinsichtlich des Abiturs erwartet. 2) Die individuelle Erfolgserwartung eines Schülers in bezug auf den Zweig XY läßt sich aus den Interessen und den Schulnoten des Schülers schätzen. 3) Der Fehler, der durch die Schätzung nach 2) entsteht, wird mit steigender Anzahl von Zweigen geringer. - Die empirische Überprüfung des Modells stützt die Annahme, daß bei diesem Versuch der Oberstufenorganisation eine Differenzierung nach Neigungen und Fähigkeiten tatsächlich praktiziert wird.
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Gymnasium, Oberstufenreform, Schulversuch, Schule, Bildungswesen, Pädagogik
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Braunschweig: (1973), 126 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Braunschweig 1973)
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Gymnasium, Oberstufenreform, Schulversuch, Schule, Bildungswesen, Pädagogik