Konsequenzen der Strukturänderung des Ruhrgebietes für Städtebau und Bodenwirtschaft.

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BBR: Z 339
IRB: Z 131

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Die Krise des Ruhrgebietes verlangt zu ihrer Bewältigung durchgreifende Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen. Ein wichtiger Teilbereich ist der Städtebau. Die großen Nachteile in der Flächennutzung, durch Standortvorgaben des Bergbaues entstanden, machen auch in Zukunft Stadterneuerung durch Stadtumbau zwingend. Die hierfür erforderlichen öffentlichen Investitionen sind, da nur zu Bruchteilen konsumtiv und mit Folgekosten verbunden, im volkswirtschaftlichen Sinne sowohl konjunktur- als auch beschäftigungspolitisch positiv einzustufen. Deshalb sollten auch bei schrumpfenden öffentlichen Haushalten hierfür Mittel bereitgestellt werden. Stadterneuerung in kleinen Schritten allein kann dem Ruhrgebiet nicht helfen, da deren Wirkung von der raschen Talfahrt des Reviers überholt wird. Die vielfältigen Möglichkeiten zur Wohnumfeldverbesserung, maßnahmen- oder gebietsbezogen, sind notwendig, helfen aber nur in Teilbereichen. -z-

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Stadterneuerung, Allgemein, Strukturänderung, Bergbau, Bodenmarkt, Stadtumbau, Strukturkrise, Wohnumfeldverbesserung, Grundstücksfonds

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Zeitschrift für Vermessungswesen, Stuttgart 108(1983)Nr.9, S.403-412, Lit.

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Stadterneuerung, Allgemein, Strukturänderung, Bergbau, Bodenmarkt, Stadtumbau, Strukturkrise, Wohnumfeldverbesserung, Grundstücksfonds

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